Der siebte Kriegstag.

Eben während der Verhandlung schießt russland weiter auf Zivilisten.

Stündlich leiden: Kindergärten, Notunterkünfte, Krankenhäuser und Bildungseinrichtungen, Wohngebäude, in denen sich noch Menschen aufhalten.

Noch zwei Kinder starben letzte Nacht beim Beschuss der russischen föderation.

In Sewerodonezk hat das russische Militär auf ein Waisenhaus geschossen.  Glücklicherweise wurden Kinder und Personal früher evakuiert.

Bei einem Marschflugkörperangriff im Zentrum von Charkiw wurden mindestens zehn Menschen getötet und 20 verletzt.  Der Feind beschießt weiterhin das Stadtzentrum und Verwaltungsgebäude.

In Kiew schossen die Besatzer auf das Auto der Ärzterin, die einen Verwundeten trug.  Menschen starben auf der Stelle. Krebskranke Kinder setzen die Behandlung in Kiew unter Beschuss fort.

In Cherson trafen Granaten zwei neunstöckige Wohnhäuser und verletzten vier Menschen.

Infolge des russischen Angriffs wurden etwa 1 Million Menschen zu Binnenvertriebenen.

An den Grenzen zu Polen, Ungarn und Rumänien gibt es Schlangen von mehreren zehn Kilometern.

In diesen Warteschlangen frieren Kinder nachts.  Inzwischen sind 80.000 Menschen in die Ukraine zurückgekehrt, um Verteidiger zu werden.