Der 21. Kriegstag

1,5 Millionen ukrainische Kinder sind seit der russischen Invasion zu Flüchtlingen geworden.

Russische Truppen machen weiterhin Raketen- und Bombenangriffe auf die Infrastruktur und dicht besiedelte Gebiete ukrainischer Städte, einschließlich des Beschusses eines Evakuierungsbusses mit Menschen aus Rubizhne in der Region Luhansk.

In Mariupol trieben die Besatzer etwa 400 Menschen in die Räumlichkeiten des Regionalkrankenhauses für Intensivmedizin und halten sie jetzt als Geiseln fest. Unter ihnen sind Ärzte und medizinisches Personal.

In den letzten 24 Stunden wurden etwa 30.000 Ukrainer aus den Kämpfen gerettet. Mariupol, das am Rande einer humanitären Katastrophe steht, kann man endlich mit eigenes Auto verlassen.

Trotz der tragischen Ereignisse geht das Leben weiter. Seit Kriegsbeginn wurden in der Ukraine 10.683 Eheschließungen und 10.767 Babys registriert.